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Kinder sind keine Ware: Wer den Nachwuchs mit einer Erhöhung des Kindergeldes fördern will, bemisst den Wert eines Kindes nach seinem Ertrag und betrachtet es als Ware. Wenn aber nicht die Liebe sondern das Geld darüber entscheiden soll, ob Kinder gezeugt werden sollen oder nicht, wird die Nachkommenschaft kaum dem wirtschaftlichen Ertrag entsprechen können, den man von ihm erwartet. Wer Kinder liebt, schreckt davor zurück sie in eine Welt des Terrors und der Gewalt zu setzen. Er verzichtet lieber auf Nachkommenschaft. Er möchte, dass seine Kinder in einer heilen, unbeschwerten Welt aufwachsen. Der sachliche und emotionale Unverstand der meisten Politiker gipfelt so in dem fatalen Trugschluss, das Gute durch Förderung des Bösen erwirtschaften zu können.
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